Philipinen

Philipinen, ein unentdeckter Touristik-Traum

Die Republik der Philippinen ist eines der wirklichen Traumziele für Touristen.

Hier finden Sie alles, was Sie von einer Traumreise erwarten. Fantastische Strände, hervorragende Unterkünfte, nette und familienfreundliche Menschen, sowie beste Locations für Tauchgänge und andere Sportarten.

 

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Die Philipinen gehören zu Südostasien und befinden sich im westlichen Pazifischem Ozean. Es handelt sich um den fünftgrößten Insel-Staat der Erde. Bevölkert werden die Philipinen von ca. 17 Millionen Einwohnern, die sich auf die großen Inselgruppen verteilen. Gesprochen wird zu großen Teilen in der Sprache Filipino. Es gibt aber auch diverse andere Sprachen wie Tagalog und Cebuano. Die philipinische Bevölkerung besteht zu 80 % aus Katholiken und zu 5 % aus Muslimen. Den Rest teilen sich regionale Glaubensrichtungen. Die Philipinen sind eine Inselgruppe aus insgesamt 7.107 Inseln. Bewohnt werden davon nur ca. 2.000. Der Rest ist für eine Besiedlung zu klein oder hat andere widrige Voraussetzungen. Die größten Inseln der Philipinen sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und Palawan.

Das Klima auf den Philipinen wird bestimmt von der Tatsache, dass kein Ort mehr wie 100 km von der Küste entfernt ist. In Verbindung mit ganzjährigen tropischen 27 Grad Celsius Durchschnittstemperatur entsteht ein sehr angenehmes tropisches Klima, was Urlauber zu schätzen wissen. Die meisten Regenfälle kommen mit dem Monsun in den Monaten Mai bis November. Diese Zeit wird wird auch als Regenzeit bezeichnet.

Die Insel Cebu hat dabei in der Regenzeit eine besondere Stellung. Da sie in der Mitte der Inselgruppe liegt, ist sie recht geschützt, so dass sich die Regenzeit dort weit aus weniger bemerkbar macht.
In diesem Zeitraum herrscht ein eher feuchtes Klima auf den Inseln. Auf der finanziellen Seite regiert auf den Philipinen der Peso.

Die Philipinen gehören zu den armen Ländern der Erde und so besteht die Bevölkerung zu großen Teilen aus Bauern und so genannten Jägern und Sammlern. In den Großstädten findet man vielerorts Slums und andere Folgeerscheinungen von Armut. Diese Armut hat aber auch zur Folge, dass viele Bereiche der Inselgruppen als "unberührt" gelten und somit einzigartige Erlebnisse versprechen. Der Tourismus bekommt erst seit ca. 10 Jahren eine gewissen wirtschaftliche Bedeutung.
 

Die Philipinen sind seit dem 4. Juli 1946 ein unabhängiger Staat. Im Jahr 1965 beginnt eine Zeit der Diktatur, die erst im Februar 1986 beendet wird, nachdem sich auch Militärs dem Volkswiderstand gegen den Präsidenten anschließen und dieser schließlich das Land verlässt. Am 11. Februar 1987 tritt eine neue Verfassung in Kraft und seit 1987 sind die Philippinen eine Präsidialrepublik

 

Philipinen

 

 

 
    
    
    

    

    

    

 
      
      
     
      
    
       
       
       
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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